Klasse, soziale Schicht, soziale Milieus, Lebensstile

In der Soziologie ist es wichtig, generelle soziale Fakten und Trends sozial differenziert zu betrachten. Dazu nutzt man in der Regel solche Faktoren, die sich als Vor- oder Nachteile auswirken können. Das sind zum einen den Personen unmittelbar zugeschriebene (askriptive) soziodemografische Faktoren (Geschlecht, Alter, Nationalität, Rasse) und zum anderen Merkmale sozialer Ungleichheit, d.h. sozioökonomische (Bildung, Einkommen, Vermögen) und soziokulturelle Merkmale (Werte, Lebensziele, Geschmack). Im Zuge der gesellschaftlichen Modernisierung wurden innerhalb der Sozialwissenschaften unterschiedliche Konzepte entwickelt, die zum einen die jeweiligen gesellschaftlichen Bedingungen, zum anderen auch deren Interpretation durch WissenschaftlerInnen widerspiegeln.

So wurde aus der Interpretation einer Ständegesellschaft mit der Industrialisierung und Verstädterung von Marx und Engels der Begriff der Klasse gebildet, wobei die große Masse der Proletarier einer kleinen Zahl der Bourgeoisie (Kapitalisten) gegenübersteht. Aus eher bürgerlicher Sicht und nach einer stärkeren Herausbildung der Mittelschichten wurde später von Max Weber die Grundlage des Schichtungskonzeptes herausgearbeitet, in dem neben dem Einkommen die Bildung und die berufliche Position eine zentrale Rolle spielen, das sich erst nach dem Zweiten Weltkrieg letztlich auch aufgrund der technischen Möglichkeit von (repräsentativen) Großzählungen durchsetzte.

Das Schichtungskonzept wurde in den 1970er Jahren jedoch brüchig, weil insbesondere die Mittelschicht sehr zahlreich und sehr heterogen wurde, weil die berufliche Position (über)betont wurde und letztlich, weil es „neue“ soziale Ungleichheiten für relevant erklärt wurden. Gegenwärtig existiert eine große Breite an unterschiedlich theoretisch und empirisch basierten Konzepten. Aktuell werden jedoch die Konzepte des sozialen Milieus (Wertegemeinschaften) und der Lebensstile (verhaltenshomogene Gruppen) bevorzugt auch im ISRA verwendet.

Zentrale Fragen:

  • Mit welchem Konzept sozialer Ungleichheit lassen sich unterschiedliche raumbezogene Verhaltensweisen besser beschreiben und erklären?
  • Wie lassen sich die in der Gesellschaft parallel bestehenden Konzepte der Klasse, der sozialen Schicht und des sozialen Milieus aufeinander beziehen?
  • Wie kann es erreicht werden, dass innerhalb der Wissenschaft offene Modelle sozialer Ungleichheit konsensual entwickelt werden (vor dem Hintergrund, dass Marktforschungsinstitute hier einen großen Vorsprung haben)?
  • Wie können erklärungsstarke Konzepte sozialer Ungleichheit auf den Raum übertragen werden? Kann es sozial-räumliche Typologien geben?
  • Wie können Konzepte des sozialen Milieus und des Lebensstils für Aufgaben der Raum- und Verkehrsplanung, des Städtebaus und der Architektur nutzbar gemacht werden?

Armut

Armut ist zentraler Bestandteil des gegenwärtigen sozialen und ökonomischen Wandels und wird  zum einen als relatives Unterschreiten des nach Größe und Zusammensetzung gewichteten Haushaltseinkommens unter dem nationalen Durchschnitt („Äquivalenzeinkommen“), zum anderen als das Fehlen wesentlicher Konsumgüter oder des Nicht-Leisten-Könnens von Essen und/oder Wohnraum (Armutsgefährdung) definiert. Arm zu sein bedeutet aus gesellschaftlichen (Teil-)Prozessen ausgeschlossen zu sein und ist somit eng mit dem Konzept der sozialen Exklusion verbunden.

Auch räumliche Faktoren des Wohnungsmarktes bei (z.B. schlechte Wohnungs- und Wohnumfeldbedingungen, schlechte Erreichbarkeit und Infrastruktur) tragen dazu bei. Durch die Sortierungsprozesse im Wohnungsmarkt und den Zuweisungspraktiken zum öffentlich geförderten Wohnraum entstehen Muster sozialräumlicher Ungleichverteilung (Segregation). Aus Sicht des politisch-administrativen Systems wird dieser räumlichen Konzentration ein hohes Gefährdungspotenzial (Parallelgesellschaften, „Kultur der Armut“, „soziale Brennpunkte“) zugesprochen. Die „Räume der Armut“ werden sowohl auf regionaler/lokaler Ebene durch gesellschaftliche Makroprozesse (wie bspw. die Bedingungen des Wohnungsmarktes) produziert, als auch durch AkteurInnen auf der Mikroebene reproduziert (durch das Umzugsverhalten, auch wenn dieses oft nur geringe Spielräume lässt) und es wird sozial different erlebt (rekonstruiert).

Typische Fragestellungen dieses Themenfeldes sind:

  • Welche Prozesse und Mechanismen bedingen die räumliche Konzentration von (städtischer) Armut?
  • Welche planerischen Möglichkeiten bestehen, um mit räumlich-konzentrierter Armut und sozialräumlicher Ungleichheit umzugehen?
  • Welche Rolle spielt die Zugänglichkeit von Räumen für die Integration armutsbetroffener bzw. exkludierter Gruppen?
  • Wie ausgrenzend wirken Quartiere mit einem höheren Anteil an Armutsbevölkerung?
  • Wie kann die ungleiche Verteilung von Wohnstandorten bestimmter armutsgefährdeter Gruppen (residenzielle Segregation) erklärt werden?

urban food, Ernährungssicherheit

Städtische Nahrungsmittelplanung und Ernährungssicherheit sind eher neue Themen in der Stadtforschung und Planungsdiskurse im Globalen Norden. Auf Grundlage diverser Konzepte der Entwicklungsforschung zielt die städtische Ernährungsplanung darauf ab, Fragen der Ernährungssicherheit in Planungskonzepte und Planungsdiskurse einzubeziehen. In einer zunehmend urbanisierten Welt, bedroht durch den Klimawandel (Food-Water-Energy-Nexus), ist die zentrale Fragestellung, wie man das Nahrungsmittelsystem so organisiert, dass die Nahrungsmittelversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger sicher und nachhaltig ist, sowohl in ländlichen Regionen als auch in Städten. Das Thema der städtischen Ernährungsplanung überschneidet sich mit Armutsdiskursen, da jene, die unter Armut in Städten leiden, oft am stärksten vom Zugang zu einer angemessenen, gesunden und nahrhaften Ernährung ausgeschlossen sind. Mit den jüngsten Nahrungsmittelpreisstößen und den damit verbundenen Protesten in den Städten zeigte sich die politische Bedeutung des Nahrungsdiskurses. Gefordert sind geeignete Governance-Mechanismen, um den Zugang zu geeigneten, gesunden und nahrhaften Lebensmitteln für städtische Bewohner zu gewährleisten.

Typische Fragestellungen dieses Themenfeldes sind:

  • Was sind geeignete Governance-Mechanismen, um den Zugang zu gesunden, angemessenen und nahrhaften Lebensmitteln in Städten des Globalen Nordens zu gewährleisten?

  • Welche Maßnahmen sind erforderlich, um Nahrungsmittelarmut zu lindern (die Unfähigkeit, auf eine angemessene, nahrhafte und gesunde Ernährung zuzugreifen)?

  • Was ist die Rolle der selbstverwalteten Akteure (Stadtgärten, food corps …) im städtischen Nahrungsmittelsystem und in welchem Zusammenhang stehen sie mit der Stadt?

  • Wie können selbstverwaltete Akteure im städtischen Nahrungsmittelsystem zum Empowerment (armer) Bewohner beitragen?

Lebensphasen (Kindheit, Jugend, Altern)

Im 21. Jahrhundert gilt in den Sozialwissenschaften der klassische Lebenslauf (Kindheit-Jugend-Erwerbsalter-Pensionsalter) durch vielfältige gesellschaftliche Wandlungs- und Differenzierungstendenzen als überholt. Daher sind Lebensphasen allenfalls als idealtypischer Ablauf zu verstehen, der durch Brüche in den individuellen Lebensläufen gekennzeichnet ist. Es gibt zudem keine homogenen, allgemeingültigen Konzepte der Kindheit, der Jugend oder des Alter(n)s, da innerhalb der Altersgruppen die einzelnen Biografien und Lebenslagen zunehmend variieren.  Die Altersgruppen verteilen sich im Raum sehr unterschiedlich, allerdings sind diese Muster über die Zeit nicht stabil. Neben den ökonomischen Gründen und individuellen Präferenzen sind spezifische städtebauliche und infrastrukturelle Kontexte unterschiedlich für bestimmte Haushaltsformen geeignet (junge Familien, Rentner-Paare, Singles, Witwen). Daher spielen räumliche Strukturen und Prozesse sowie geographische Determinanten für diverse Lebensphasen bzw. die biografischen Mikroprozesse eine maßgebliche Rolle.

Typische Fragestellungen dieses Themenfeldes sind:

  • Inwiefern werden unterschiedliche Lebensphasen (Kindheit, Jugend, Hochaltrigkeit) von Planung und Steuerung wahrgenommen?
  • Wie eignen sich Kinder/Jugendliche/Ältere konkrete (städtische) Orte an und wie werden  spezielle Orte wahrgenommen?
  • Nach welchen Merkmalen gibt es entscheidende Unterschiede der Raumaneignung und -wahrnehmung innerhalb der Altersgruppen??
  • Wie erleben Kinder/Jugendliche/Ältere alltägliche Wege in der Stadt und welche Rahmenbedingungen sind dabei zu berücksichtigen?
  • Wie können spezifische Gruppen an Planungs- und Steuerungsprozessen partizipieren?
  • Inwiefern können Wohnstandortpräferenzen spezieller Altersgruppen mit generellen biografischen Erlebnissen (Pensionierung) in Verbindung gebracht werden?

Segregation, Gentrification

Mit „Segregation“ wird die ungleiche Verteilung sozialer Gruppen im Raum bezeichnet. Diese tritt immer dann auf, wenn es soziale und räumliche Ungleichheiten gibt und wenn über Marktprozesse resp. Zuweisungsverfahren der öffentlichen Verwaltung oder des Wohnungswesens einseitige Konzentrationen unterstützt und erzeugt werden.

Da für die Messung flächendeckende Statistiken notwendig sind, basieren die Daten der Segregation auf den Angaben zu den Wohnstandorten, genauer: zur Meldeadresse. Man spricht daher auch von „residenzieller Segregation“. In der Wissenschaft gibt es hierzu zwei sehr unterschiedliche Zugänge: Mit der Messung über unterschiedliche Indices der Segregation wird ein Maß über die Summe der Abweichung einzelner (städtischer) Teilgebiete vom gesamt(städtisch)en Durchschnitt erzeugt. Dieser auf einer Skala zwischen 0 und 100 standardisierte Wert wird in der Regel als ein Maß unterschiedlich starken sozialen Zusammenhaltes eines Gebietes interpretiert, was jedoch fragwürdig ist, weil das Ausmaß sozialer und kultureller Distanz und der konkrete Umgang der jeweiligen sozialen Gruppen nicht berücksichtigt wird.

Ein zweiter Zugang orientiert sich an den Teilgebieten hoher Konzentration einzelner sozialer Gruppen, wobei die gut situierten und mittelständigen Gruppen für die Sozialwissenschaften und die Raumplanung als weniger interessant scheinen, als soziale „Problemgruppen“ (Armut, migrantische Gruppen, aber auch hohe Konzentrationen älterer Menschen).

Die „Gentrification“ ist eine Sonderform der residenziellen Segregation, bei der neben dem Einkommen und Vermögen auch soziale Milieus und Lebensstile eine entscheidende Rolle spielen. Der Begriff ist zudem politisch aufgeladen, weil nach einem verbreiteten Verständnis darunter auch die Verdrängung kapitalschwacher sozialer Gruppen sowie der Verlust preiswerten Wohnraums durch „Luxusmodernisierung“ und/oder die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen verstanden wird.

Zentrale Fragen:

  • Wie ist die gemessene Segregation (als ein Mittelwert, ohne Angabe über die Verteilung) hinsichtlich der Informationen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt zu bewerten?
  • Lange wurde im Zuge der Stadtentwicklung und der Wohnungsbelegung darauf geachtet, „gemischte“ Quartiere zu erzeugen, in der Annahme, dass damit die Integration sozial „problematischer“ Gruppen besser gelinge und es insgesamt zu einer „integrierten Gesellschaft“ komme. Unter welchen Bedingungen stimmen diese Angaben?
  • In Quartieren mit hoher Konzentration „sozialer Problemgruppen“ wird aktuell stark mit Maßnahmen des Quartiersmanagements gearbeitet. Wie hilfreich sind statistische Informationen über die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung eines Grätzels für diese Arbeit?
  • Gentrification ist eng mit der ökonomischen Aufwertung und der kulturellen Umwertung ehemaliger ArbeiterInnen-Quartiere verbunden. Wie kann eine Intervention in den Baubestand so vorgenommen werden, dass Verdrängungen weitgehend ausbleiben?
  • Der Blick einer Stadtverwaltung auf das Phänomen der Gentrification kann sehr unterschiedlich sein: Verdrängung einkommensschwacher Gruppen, Verlust preiswerten Wohnraums und gleichzeitiger Versorgungsbedarf der verdrängten Haushalte an anderer Stelle vs. Wieder-in-Wert-Setzen meist zentral gelegener Wohn- und Mischgebiete unter großem Anteil privatwirtschaftlicher Investitionen, das Gewinnen ‚hipper‘ Viertel zu Gunsten der Ansiedelung neuer Dienstleistender und des Tourismus. Welche u.U. aktive Position hat die Raumplanung in diesem Spannungsverhältnis?

Migration und Integration

Unter Migration versteht man das, was allgemein „Umzug“ genannt wird. Nach Quell- und Zielgebiet unterscheidet man intra- und inter-territoriale Umzüge, wobei das (Nicht-)Überschreiten administrativer Grenzen (der Stadt, des politischen Bezirks, des Bundeslandes, des Nationalstaates, der EU) relevant ist. Für die Raum- und Verkehrsplanung sind vor allem die grenzüberschreitenden Umzüge relevant (Stadt-Stadt-Wanderung, Stadt-Umland-Wanderung – Suburbanisierung, Land-Stadt-Wanderung – Urbanisierung). Die Analyse wird zum einen mittels Makro-Theorien (über statistisch gut erfasste Wanderungsströme) und zum anderen über Mikro-Theorien (der Motivation für einen Umzug und die mentale Verarbeitung des Umzuges) vorgenommen – hierfür gibt es jedoch keine statistischen Daten. Zudem wird in „freiwillige“ und „unfreiwillige“ Wanderung unterschieden, auch wenn dieses in der Regel eher als idealtypisch zu verstehen ist, weil sich immer push- und pull-Faktoren mischen.

Aktuell sind insbesondere die internationalen Wanderungen aufgrund der großen Zahl und der hohen Integrationsherausforderungen von besonderer Bedeutung, die umso größer sind, je stärker die Unterschiede zwischen den Allochthonen (Zugewanderte) und den Autochthonen (Einheimische) als „kultureller Abstand“ (Sprache, Religion, Lebensstil, Wertvorstellungen, Hautfarbe) wahrgenommen und bewertet werden. Bei der internationalen Migration ist der Status der Zugewanderten entscheidend für die Dauer des Aufenthaltes, die Möglichkeit zur Erwerbstätigkeit und das Ausmaß des Partizipierens am Sozialstaat im Zielland.

Der alltagssprachliche Begriff „Integration“ ist jedoch in der Fachsprache normativ besetzt, weil damit die Erwartung darüber verbunden ist, wer sich vor allem und in welcher Hinsicht anpassen sollte. Die Integration einzelner Menschen resp. bestimmter (meist nationalstaatlich definierter) sozialer Gruppen hängt zum einen von der Systemintegration (Aufenthaltsstatus, Zugang zum Wohnungs- und Arbeitsmarkt sowie zu den Bildungs- und Gesundheitssystemen) und zum anderen von der Sozialintegration (Anerkennung auf der Ebene des Wohnquartiers oder innerhalb von Organisationen wie politische Parteien, Arbeitgeber, Bildungseinrichtungen, soziale Infrastruktur, aber auch Vereinen) und der Individualintegration (Bereitschaft zum Erlernen der Sprache, der Gewohnheiten, umgekehrt aber auch die Anerkennung bestimmter Lebensweisen) ab.

Zentrale Fragen:

  • Die Migrationsstatistik informiert recht differenziert (auf der Basis des Meldewesens) über administrativ definierte Quell- und Zielgebiete nach gängigen soziodemografischen Kategorien (Alter, Geschlecht, Nationalität, Haushaltstyp) – damit lassen sich Wanderungsströme quantitativ darstellen. Wie lässt sich die Verbindung zu den Aspekten mikrosoziologischer Betrachtung herstellen?
  • Der Raumplanung, insbesondere der Stadterneuerung und dem Quartiersmanagement wird aktuell eine hohe Bedeutung für die Integration unterschiedlicher Zugewanderter zugeordnet. In welcher Weise hängt die Wirksamkeit dieser Sozialintegration von den Bedingungen der Systemintegration und der unterschiedlichen Bereitschaft zur Individualintegration ab?
  • Welche Aspekte von Integration können dabei unterstützt werden, welche nicht?
  • In welcher Hinsicht und für wen kann es auch ein „Recht auf Nicht-Integration“ geben?

Gender und Intersektionalität

Gender- und intersektionalitätstheoretisch begründete Zugänge in der raumbezogenen (Un-)Gleich-heitsforschung fokussieren auf die Analyse diskriminierender Zuschreibungen und Strukturen entlang geschlechtsbezogener und weiterer sozio-struktureller Persönlichkeitsmerkmale (wie Alter, Klasse, Einkommen, Ethnizität/ Nationalität etc.). Forschungsstrategisch werden mikro- wie makroanalytische Erhebungen trianguliert um somit deren Effekte auf Raumaneignungs- und Nutzungskonzepte sowie deren (Re)Strukturierungen in planerisch-raumbezogenen Handeln untersuchen zu können.

Typische Fragestellungen sind:

  • Inwiefern sind Muster der Raumaneignung und -nutzung von geschlechter-, sozialen und funktionalen Anordnungen abhängig?
  • Welche Formen der Raumaneignungen und -nutzungen existieren jenseits normativ-existenzialistischer Konnotationen und Annahmen?
  • Wie wird Raum im planerischen Handeln „hergestellt“? Welche Gesellschaftsbilder stehen dahinter?
  • Wer bekommt welchen und wieviel Raum? Und wie können räumlich-hierarchische Anordnungen neu verhandelt und strukturiert werden?