Urban & Regional Governance

In der Stadt- und Regionalentwicklung werden seit den 1980er Jahren vielfältige Formen der Steuerung und Koordination, reichend von Formen der Selbstorganisation bis zur hierarchischen Steuerung kollektiven Handelns im Kontext kollektiver Sachverhalte angewandt. Im Themenfeld werden diese verschiedenen Formen basierend auf einem wissenschaftlichen, breiten Governance-Verständnis analysiert sowie vor allem in Bezug auf Legitimität und Inklusion bewertet. AkteurInnen, Regelsysteme (Institutionen) und deren Wechselwirkung stehen im Mittelpunkt der Forschung. Typische Fragestellungen sind:

·         Wie kann es gelingen, sozialräumliche Kontexte mit planerischen (formellen und informellen) Institutionen zu beeinflussen?

  • Welche spezifischen Governance-Modi zeigen sich bei der Bearbeitung planerischer Probleme bzw. in raum- und planungsrelevanten Themenfeldern?
  • Welche Wirkungen hat der rechtlich-institutionelle Rahmen von Planung auf die Bildung von Akteurskonstellationen sowie auf die Handlungs- und Interaktionsorientierungen von Akteuren?
  • Welche neue Rolle spielen staatliche Akteure in der räumlichen Planung?

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Politics, Power

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Protest, Demokratie

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Planungskultur

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